David Lüb­ke – Wo der Mond die Erde küsst

David Lüb­ke – Wo der Mond die Erde küsst

Fahrt­wind im Haar. Ein Zie­hen in der Brust. Und das Ende offen. David Lüb­ke singt Lie­der, die den Aufbruch
fei­ern. Die dem Geheim­nis­vol­len nach­spü­ren. Und die sich nachts trös­tend zu uns legen. Ganz pur, ohne
Fil­ter. Der Lie­der­ma­cher sucht nicht nach Cool­ness, son­dern nach Nähe. Des­we­gen reist er mit seiner
Gitar­re durchs Land, direkt zu den Leu­ten, und erzählt sei­ne Geschich­ten. Wild und zart. Zeit­los und
ver­bin­dend. Er klopft an Türen und öff­net Her­zen. Ein moder­ner Vaga­bund, der ein­fühl­sam und kri­tisch auf
unse­re Zeit blickt. In einer reiz­über­flu­te­ten Welt lässt er sich von Sehn­sucht und Aben­teu­er­lust lei­ten. Und
stillt damit ein tief lie­gen­des Bedürf­nis, wirk­lich und wahr­haf­tig etwas zu emp­fin­den in die­sem tollen
merk­wür­di­gen Leben.
Auf sei­nem drit­ten Album „Wo der Mond die Erde küsst‟ holt David Lüb­ke alle ab. Die Lie­ben­den und
poli­tisch Sta­bi­len, die Unras­ti­gen und Hof­fen­den. Schön und schlicht rollt sei­ne Musik her­an. Lie­der, die kein
Alter ken­nen. Die jede und jeder ver­steht. Die sich sanft auf­leh­nen gegen das Unrecht. Und die vor allem in
uns immer wie­der die­sen Fun­ken ent­fa­chen, beherzt und eigen­sin­nig auf­zu­bre­chen. Ganz so, wie David es
selbst getan hat. Sechs Mona­te ging er 2021 auf Liedermacher-Walz. Unter­wegs von der Ost­see bis zu den
Ber­gen spiel­te er an Haus­tü­ren und unter Apfel­bäu­men, in Cafés und vor Pom­mes­bu­den, in WG-Küchen
und Bau­wä­gen. „Ich schrei­be Lie­der auf Bier­de­ckel / ich wei­ne in mein Glas / auf dem Thron sit­zen die
Dep­pen / auf den Stra­ßen sind die Stars‟, singt David dar­über in sei­nem Song „Unter­wegs nach Wien‟.

 

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David Lüb­ke
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Datum und Uhrzeit

14.02.2027 | 19:00

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